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Presse:
Berlin, den 10.2.2011
Sehr geehrte Damen und Herren,
in Hinblick auf die bevorstehenden Wahlen zum Abgeordnetenhaus Berlin
hat der Rat für die Künste in einem Positionspapier seine Forderungen,
Vorstellungen und Vorschläge zusammengefasst, wie die Kultur in dieser
Stadt gestärkt werden soll. Das Positionspapier KULTUR MACHT BERLIN
– Zur Kulturpolitik für Berlin wollen wir Ihnen gerne vorstellen
und laden Sie deshalb herzlich zu einem Pressegespräch ein: dieses
findet statt am Mittwoch, 16. Februar um 11.00 Uhr im Deutschen Theater
(Saal).
Bitte entnehmen Sie alle weiteren Informationen der angefügten Einladung.
Mit besten Grüßen
Lona Wulff
Koordinatorin des Rates für die Künste Berlin
Telefon:+49 30 28441 231
Telefax:+49 30 28441 410
wulff@deutschestheater.de
<mailto:wulff@deutschestheater.de> www.deutschestheater.de
Einladung
PK KULTUR MACHT BERLIN
Das Positionspapier:
KULTUR
MACHT BERLIN
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"Verschleppungstaktik und Täuschung der Öffentlichkeit,
Beschädigung des politischen Vertrauens"
Presseerklärung zur erneuten Ausrichtung der Fashion
Week auf dem Berliner Bebelplatz vom 7.-10. Juli 2010 von der Initiative
Bebelplatz, bbk Berlins, Aktives Museum, Berliner VVN-BdA, Förderkreis
Denkmal für die ermordeten Juden Europas e.V. und dem Rat für
die Künste
Stand: 2. Juli 2010
Wortlaut der Presseerklärung: Flugblatt
Bebelplatz Juli 2010
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Der ganze Bebelplatz ist ein Denkmal!
Stand: 6.5.2010
Der Rat für die Künste Berlin wendet sich
mit einem Offenen Brief an die Verantwortlichen, in Zukunft jede kommerzielle
Fremdnutzung des Bebelplatzes mit dem Denkmal zur Erinnerung an die Bücherverbrennung
am 10. Mai 1933 zu unterbinden
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Wahlen zum Rat für die Künste
Die Vollversammlung aller Kunst- und Kultureinrichtungen,
der Kulturschaffenden Berlin haben einen neuen Rat für die Künste.
Auf der gestrigen VV wurden aus einer umfangreichen KandidatInnen Liste
folgende Personen gewählt:
Zusammensetzung Rat für
die Künste (Stand Juni 2010):
Name und Institution
Julien Enoka AYEMBA Filmkritiker und Kurator
Marius BABIAS Neuer Berliner Kunstverein
Stéphane BAUER Kunstraum Kreuzberg/Bethanie¬n
Leonie BAUMANN Neue Gesellschaft für Bildende Kunst/Sprecherin
Christoff BLEIDT Theaterhaus Mitte
Adrienne BOROS Freie Volksbühne Berlin
Prof. Dr. Michael FEHR Institut Kunst im Kontext (UdK), Werkbundarchiv
e.V.
Silvia FEHRMANN Haus der Kulturen der Welt
Brigitta GABRIN radio multicult2.0
Gabriele HORN KW Institute for Contemporary Art
Ares KALANDIDES CREATE BERLIN
Ulrich KHUON Deutsches Theater Berlin
Birgit KOHLER Arsenal – Institut für Film und Videokunst
Iris LAUFENBERG Theatertreffen
Prof. Dr. Claudia LUX Stiftung Zentral- und Landesbibliothek Berlin
Evelin MÜLLER Bezirksamt Lichtenberg, Leitung Amt für Weiterbildung
Katharina NARBUTOVIC Berliner Künstlerprogramm DAAD
Matthias OSTERWOLD Maerzmusik
Christian RÖMER Neuköllner Oper
Jochen SANDIG RADIALSYSTEM V / Sasha Waltz&Guests
Max SCHUMACHER Landesverband Freie Theaterschaffende Berlin
Dr. Martin STEFFENS 48 h Neukölln, Kulturnetzwerk Neukölln e.V.
Kay WUSCHEK Theater an der Parkaue/Sprecher
Mitglieder
Rat für die Künste
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Pressemitteilung Rat für die Künste zum 20-jährigen
Geburtstag des Tacheles.
Die PM finden Sie hier: PM
Tacheles Feb 10
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Pressemitteilung vom 8. Dezember 2009
zur drohenden Fusionierung des DOC und des RSO.
Der Rat für die Künste spricht sich gegen
die Pläne aus.
Die PM finden Sie hier: PM
Orchester Dez 09
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Der Rat für die Künste hat Anfang Oktober
2009 ein
Positionspapier - zur Kultur in Berlin
vorgelegt, in dem er auf Grund seiner Aktivitäten
in den letzten Monaten Stellung bezieht zu den Themenbereichen:
Kulturelle Bildung, Diversität, Neue Musik, Medienkunst,
Operndebatte, Tanz und Kunsthalle
Das ausführliche Positionspapier finden Sie hier:
Positionspapier
RfdK_Okt 09
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Pressemitteilung Rat für die Künste vom 25.
September 2009:
"Eine Kunsthalle für Berlin und Absicherung
bestehender Kunstinstitutionen:
Der Rat für die Künste begrüßt
grundsätzlich die Initiative des Regierenden Bürgermeisters
für die Gründung einer Kunsthalle in Berlin:
Der internationale Ruf, der der Stadt heute im Bereich der zeitgenössischen
bildenden Kunst vorauseilt, spiegelt sich seit Jahren nicht in der finanziellen
Ausstattung der vorhandenen Institutionen und Ressourcen wider –
im Gegenteil, die durch das Land Berlin geförderten Institutionen
und Programme sind unterfinanziert und arbeiten unter mehr als prekären
Verhältnissen. Gleichzeitig fehlen Räume und eine zeitgenössische
Architektur für die Präsentation, die den Anforderungen der
Kunstproduktion und ihrer Vermittlung nicht nur heute sondern auch in
Zukunft gerecht werden.
Mit Blick auf das vorliegende Konzept für die Errichtung einer Berliner
Kunsthalle, steht jedoch eine fundierte Analyse der vorhandenen Angebote
und Ressourcen sowie das daraus folgende Profil und die Einordnung einer
Kunsthalle in die gegenwärtige Struktur aus.Der Rat für die
Künste erwartet:
Die Etablierung einer Kunsthalle muss eingebettet sein in die finanzielle
Stärkung der bestehenden Kunstinstitutionen, dazu gehört u.a.
auch ein klares Bekenntnis zur Weiterführung der Berlin Biennale
und dem geplante Ausbau des Bauhaus-Archivs.
Die Diskussion über Profil, konzeptionelle Aufgabenstellung und Standortentscheidung
wie auch über die finanzielle Ausstattung einer zukünftigen
Kunsthalle und deren internationale Vernetzung und Einbettung in Berlin
muss nunmehr fachlich geführt werden. Der Leitung muss der erforderliche
konzeptionelle Freiraum für die inhaltliche Arbeit eingeräumt
werden."
PM
Kunsthalle für Berlin
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Pressemitteilung Rat für die Künste vom 12.
September 2009:
"Tanz in Berlin in Gefahr"
PM
Tanz in Berlin
Das erste Date "Patenklänge": Pressemitteilung
Juni 2009
gemeinsam mit dem Verein Künste&Partner, Kulturprojekte
GmbH Berlin und Zukunft Konzerthaus e.V. lädt der Rat für die
Künste ein zu einem Fest für alle Beteiligten der Berliner Patenschaftsinitiative
Künste und Schule am
23.6.2009, 11 Uhr:
"Patenklänge" das
erste Date
im Konzerthaus, Großer Saal
Pressemitteilung
Patenklänge
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1. Nacht der Deutschen
Vielfalt am 2. Oktober 2008
Informationen und
Presseerklärung als pdf:
1.
Nacht der Deutschen Vielfalt
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Presseerklärung vom
10. September 2008
zu Tip und Zitty ald pdf:
Keine
Gebühren für Programmankündigung
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Der Rat für die Künste hat in seiner Sitzung
vom 5. Mai 2008 die neuen Sprecher gewählt und eine Stellungnahme
zum Art Forum Berlin verfasst: Beschluss
RfdK_5.5.08
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Pressemitteilungen zur Situation der Kultur in den Bezirken
Berlins und der Ankündigungspolitik von tip und zitty vom 3.12.2007:
RdK_Beschluss_Bezirke.pdf
RdK_Beschluss_Zitty.pdf
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Rat für die Künste, Berlin, 28.08.2007
Pressemitteilung zur Kündigung des Medienkunst-Labors TESLA
Der Rat für die Künste kritisiert die Nichtverlängerung
des Vertrags mit dem Medienkunst-Labors TESLA und fordert den Kultursenator
auf, in Gesprächen mit TESLA und anderen Beteiligten eine Zukunftsperspektive
für ein Kompetenzzentrum für Medienkunst in Berlin zu entwickeln.
Die Medienkunst spielt in Berlin seit langem eine wichtige
Rolle, sie wird
jedoch vom Senat in unzureichender Weise unterstützt. Seit die 'transmediale'
in die Obhut der Kulturstiftung des Bundes übergeben wurde, ist das
Medienkunst-Labor TESLA das einzige größere, öffentlich
geförderte Projekt indiesem Bereich gewesen. TESLA erfüllt eine
für Berlin einmalige Aufgabe, indem es sich in seinem Programm konzentriert
um die Produktion, Präsentation und Reflexion von Kunst mit neuen
Technologien und Medien kümmert. Zahlreiche Künstler haben im
Rahmen des Residenzprogramms neue interaktive und multi-mediale Arbeiten
entwickeln können. TESLA spielt schon nach zwei Jahren eine wichtige
Rolle im Berliner Kulturleben und hat internationales Ansehen erlangt.
Diese wichtige Position muss auch weiterhin durch eine angemessen ausgestattete
Institution besetzt werden, die als Kompetenzzentrum in die Stadt und
über sie hinaus wirken kann.
Die vom Senat genannten Begründungen für die
Schließung von TESLA sind
problematisch. Eine kulturelle Einrichtung mit deutlichem Alleinstellungsmerkmal
und innovativem Auftrag sollte nicht vorrangig aufgrund von Auslastungszahlen
beurteilt werden. Wenn finanzielle Mittel, die bislang der Unterstützung
von künstlerischer Produktion dienen, in den Bereich der kulturellen
Vermittlung verschoben werden, wird Berlin als Ort der innovativen zeitgenössischen
Kunst in empfindlichem Maße geschwächt. Wir warnen in dieser
Hinsicht dringend vor dem Schaffen von Präzedenzfällen.
Der Rat für die Künste begrüßt
gleichwohl das Bemühen des Kultursenators, die vom Rat initiierte
'Initiative Kulturelle Bildung' bei der Kulturprojekte
Berlin GmbH anzusiedeln und mit einem eigenen Budget für die Förderung
von Projekten der Kulturellen Bildung in Berlin auszustatten.
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